Ein Leitfaden für Shiba-Inu-Hundecafés in Japan

Ein Leitfaden für Shiba-Inu-Hundecafés in Japan

Japan ist bekannt für seine Tiercafés, in denen die unterschiedlichsten Tierarten leben. Von Katzen über Eulen bis hin zu Igeln und mehr. Man kann sich hinsetzen und eine Tasse Tee trinken, während man die heilenden und entspannenden Kräfte der niedlichen Tiere erlebt.

Wenn Sie aus einem Land kommen, in dem es keine Tiercafés gibt, sollten Sie das bei einem Besuch in Japan unbedingt einmal ausprobieren. Für Touristen könnte es die perfekte Entspannung während eines hektischen Sightseeing-Programms sein, und es gibt ein sehr japanisches Tier, mit dem jeder unbedingt spielen möchte.


Shiba inu sind im Zeitalter des Internets immer beliebter geworden, da ihre lustigen Auftritte oft viral gehen, und sind so in den Augen der Welt zum inoffiziellen nationalen Maskottchen Japans geworden.

Wie man Shiba-Inu-Hundecafés genießt


Eine gute Nachricht! Shiba-Inu-Cafés gibt es wirklich! Bei den vierbeinigen Gastgebern handelt es sich nicht um die üblichen großen Hunde, sondern um "Mame" (Bohne) Shiba Inu, eine kleinere Variante dieser Rasse. Hier sind drei Cafés, in denen Besucher mit diesen Meme-Hunden herumtollen können.

Diese Cafés gehören zu einer Kette, das System funktioniert also gleich. Zuerst geht man in das Café, um ein Ticket zu kaufen, und wenn es eine Warteschlange gibt, erhält man ein Zeitfenster. Sie können dann weggehen und zur angegebenen Zeit zurückkommen, um Ihre Quittung vorzuzeigen. Dann kann das Herumtollen mit den entzückenden Welpen beginnen. Ein 30-minütiges Zeitfenster kostet 780 Yen für Erwachsene und 580 Yen für Kinder.

Beachten Sie auch, dass der Teil "Café" mit Vorsicht zu genießen ist. Es werden keine Getränke und Speisen serviert (was wahrscheinlich auch ganz gut so ist), und mit der Eintrittskarte erhält man normalerweise ein Getränk aus einem Automaten.

Mame Shiba Inu Cafe, Tokio

Mame Shiba Inu Cafe, Okayama

Mame Shiba Inu Cafe, Kyoto